Freibäder Dietzhausen und Goldlauter 2012 öffnen

Veröffentlicht am 17.11.2011 in Stadtrat

SPD: Heißer Sommer 2012 braucht Abkühlung
Freibäder in Dietzhausen und Goldlauter 2012 öffnen

2012 wird nicht nur durch die bevorstehende Oberbürgermeisterwahl in Suhl ein heißer Sommer, sondern glaubt man den Wetterexperten, dann wird er auch klimatisch heiß und erfordert körperliche Abkühlung.
Daher sind die beiden Ortsteile unserer Stadt, Dietzhausen und Goldlauter, jetzt schon heiß darauf im Jahr 2012 ihre Freibäder zumindest zeitweise und miteinander abgestimmt, zu öffnen. Welche Kraftanstrengung und hohes ehrenamtliches Engagement dies neben der finanziellen Absicherung erfordert, hat zumindest der Ortsteil Dietzhausen mit seinem Förderverein 2011 erfahren. Auch Goldlauter wollte 2011 sein Bad gerne öffnen, verschiedene Gründe verhinderten das, deshalb soll es 2012 aber wieder sein.
Die SPD-Fraktion, die sich schon 2011 für die Öffnung der Bäder eingesetzt hat, bringt jetzt im November einen entsprechenden Antrag für 2012 in den Stadtrat ein. Dieser beauftragt die Verwaltung zu prüfen, wie und mit welcher Unterstützung, möglichst auch finanziell, die Stadt zur Öffnung der Freibäder in Dietzhausen und Goldlauter im Jahr 2012 beiträgt. Dabei hofft die SPD-Fraktion, wie die Fraktionsvorsitzende Karin Müller mitteilt, auf die breite Unterstützung der anderen Fraktionen. Begründet wird der Antrag damit, dass unsere Stadt noch nahezu 39.000 Einwohner hat und die Öffnung der Bäder zur Attraktivität unserer Stadt beiträgt. Sei es für die Kinder und älteren Bürger und auch für die Gäste, die in den Sommermonaten hier verweilen. Die Ortsteile werden, ob des hohen ehrenamtlichen Engagements ihrer Bürgerinnen und Bürger und mit Unterstützung vieler Sponsoren und Gewerbetreibenden allein nicht in der Lage sein, die Öffnung der Bäder mit allem was dazu gehört, abzusichern. Hier ist die Stadt, hier sind wir Stadträte gefragt, Unterstützung zu geben. Trotz Sparmaßnahmen und großen Projekten, die die Stadt in den nächsten Jahren zu stemmen hat, sind wir der Meinung, muss auch für die Öffnung und Betreibung der Bäder ein vertretbarer Beitrag der Stadt möglich sein.

Karin Müller

 

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