1. Mai - Damit es nicht beim Danke bleibt!

Veröffentlicht am 01.05.2020 in Arbeit

Wir lernen in diesem Jahr, wer wirklich systemrelevant ist. 2008 während der Finanzkrise hat man mit dieser Begründung die Banken gerettet. In diesem Jahr wird deutlich, wen unsere Gesellschaft wirklich braucht.

Die Beschäftigten in der Pflege, im Einzelhandel, in der Transport- und Logistik und im Reinigungsgewerbe und viele andere mehr. Ohne sie stünde unsere Gesellschaft derzeit still. Gleichzeitig sind es die Berufsgruppen, die unterdurchschnittlich entlohnt werden.

„Es darf nicht beim Danke bleiben! Wir brauchen höhere Löhne, zum Beispiel für die Pflegekräfte, Verkäuferinnen, Reinigungskräfte oder Beschäftigte im Wach- und Sicherheitsgewerbe. Die SPD setzt sich deshalb für eine Steigerung der Tarifbindung ein. Nur so haben Beschäftigte dauerhaft Chancen auf gute Löhne und bessere Arbeitsbedingungen,“ so Stephan Nagel, Kreisvorsitzender der SPD Suhl.

Der 1. Mai steht in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen. Es ist der erste Tag der Arbeit der Nachkriegsgeschichte, an dem der Deutsche Gewerkschaftsbund nicht zu einer Kundgebung aufruft. „Das ist für mich auch als Gewerkschafter ein schwerer, aber aus meiner Sicht der einzig richtige Schritt. Wir müssen versuchen Infektionsketten zu verringern. Unter diesen Vorzeichen ist eine Kundgebung zum 1.Mai, wie wir sie kennen, unverantwortlich.

„In diesem Jahr nicht gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern auf dem Unteren Markt am SPD Stand zu diskutieren, ist für mich ein Zeichen der Solidarität,“ so Nagel abschließend. 

 

Diana Lehmann für Sie im Thüringer Landtag

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